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Die Gräfenburg von Kelling entstand im letzten Drittel des 13. Jh. erbaut von dem Gräfengeschlecht der Kellinger. 1430 verkaufte Johann Gereb, die Burg den sächsischen Bauern der Gemeinde. Die veränderten und erweiterten die Burg in zwei lengeren Bauetappen und paßten sie den eigenen Bedürfnissen an. Zum Kern der Befestigungsanlage gehören der, im Volksmund “Siegfried” genannte Bergfried im Burghof und der innere, kreisförmige Bering mit dem viergeschossigen Torturm. |
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